„Es gibt einen Bedarf an Gespräch und Austausch“

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Das Familienstück für Kinder zwischen vier und zehn Jahren feiert am Samstag, 3. Oktober, um 15 Uhr Premiere. Die weiteren Termine sind am 4., 10. und 11. Oktober, am 28. und 29. November sowie am 5. und 6. Dezember. Gespielt wird jeweils samstags um 15 Uhr, sonntags um 11 Uhr. Karten können per E-Mail an info@tzdd.de oder per Telefon unter (05109) 5615820 reserviert werden.

Die ab September im Haus drei stattfindende Schreibwerkstatt „Wege und Irrwege oder Wie bin ich denn hier gelandet?!“ der Marien-Petri-Kirchengemeinde ist bereits ausgebucht. Interessierte sind zu der Lesung am Freitag, 27. November, um 19.30 Uhr eingeladen, wenn einige Ergebnisse daraus präsentiert werden. Der Eintritt ist kostenlos.

„Anfang Oktober starten hier die Proben der Klosterbühne Wennigsen“, berichtet Wessel von einer weiteren Aktivität. Die Bühne habe sich dieses Mal zwei Projekte vorgenommen. Zum einen wolle man ein eigenes Stück entwickeln, dessen Thema die kürzer werdende Zündschnur bei vielen Menschen sein soll. Die Theatergruppe trifft sich dazu dienstags ab 19.30 Uhr. Schnuppern ist nach Absprache mit Anja Fahrenbach unter Telefon (05103) 457970 möglich. Die Aufführungen finden dann bei freiem Eintritt am 18., 19., 20. 25., 26. und 27. Februar 2027 jeweils um 19.30 Uhr im Klostersaal statt.

Die Proben zum zweiten Stück „Pas de deux“ von John Birke sollen im Januar starten. Auch hier gehe es um Kommunikationsprobleme, dieses Mal allerdings bei einem Paar, das sich in späten Jahren gefunden hat und nun alles richtig machen möchte. Es spielen Anja Fahrenbach und Yorck Heerhorst.

„Wir möchten auch die Dorfgespräche an der Sonnenuhr fortführen“, sagt Wessel. Die Idee dazu sei 2025 in der Vorbereitungsgruppe für die Gedenkveranstaltung zum 9. November entstanden. Geplant seien vierteljährliche Termine. Nach der Initiative von Timo Röss von der Wennigser Jugendpflege, Barbara Krüger, Susanne Wolter sowie dem Ehepaar Wessel hatte im Mai das erste Dorfgespräch auf dem Forge-les-Eaux-Platz stattgefunden. „Es gibt einen Bedarf an Gespräch und Austausch unabhängig von Gruppierungen“, sagt Wessel.

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