Für Mittwoch, 19. August, lädt der Regionssportbund um 18 Uhr in das Haus der Region Hannover, Hildesheimer Straße 18, ein.
Unter der Moderation des bekannten Journalisten Christoph Dannowski diskutieren die Kandidierenden für das Amt der Regionspräsidentin beziehungsweise des Regionspräsidenten über die Zukunft des Sports in der Region und stellen sich den Fragen aus dem Publikum.
Laut Regionssportbund haben bislang Eva Bender (SPD), Erik Breves (Volt), Mitzgin Ciftci (Die Linke), Oliver Junk (CDU), Sinja Münzberg (Bündnis 90/Die Grünen), Robert Reinhardt-Klein (FDP), Jonas Walther (Die Hannoveraner) und Oliver Wempe (Freie Wähler) ihre Teilnahme angekündigt.
Der Regionssportbund Hannover hat bereits im Vorfeld der Veranstaltung alle Kandidierende ins Haus des Sports eingeladen und mit den meisten persönliche Gespräche führen können. Geschäftsführerin Anna-Janina Niebuhr und der Vorsitzende Ulf Meldau diskutierten dabei unter anderem über Sportförderung, Ehrenamt, Sportstättenentwicklung sowie die Rolle der Sportvereine als unverzichtbare Säule des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
„Der Sport in der Region Hannover lebt von der Vielfalt seiner Vereine und dem großen Engagement vieler Ehrenamtlicher. Gleichzeitig ist er auf verlässliche politische Rahmenbedingungen angewiesen – heute mehr denn je“, betont Meldau.
„Mit dem Sportpolitischen Forum schaffen wir eine Plattform für den direkten Austausch zwischen Sport und Politik. Wir laden alle Vereinsvertretenden und interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, diese Gelegenheit zu nutzen: Bringen Sie Ihre Erfahrungen ein und gestalten Sie das Forum mit. So gestalten wir die Zukunft des Sports in unserer Region gemeinsam.“
Ein besonderer Schwerpunkt des Forums liegt nämlich auf den Fragen aus den Sportvereinen. Bereits bei der Anmeldung können Teilnehmende ihre Anliegen und Fragen einreichen. Diese fließen in die Vorbereitung der Veranstaltung ein und werden – soweit möglich – im Rahmen der Podiumsdiskussion aufgegriffen.
So erhalten die Vereine die Möglichkeit, ihre Themen direkt in die politische Debatte einzubringen.
Die Teilnahme am Sportpolitischen Forum ist kostenfrei. Da die Kapazitäten im Veranstaltungsraum begrenzt sind, werden die Plätze nach der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Aus organisatorischen Gründen ist eine vorherige Anmeldung im Internet unter www.rsbhannover.de/sportpolitisches-forum erforderlich.