So erhalten Interessierte neben den grundlegenden Hitze-Tipps auch Hinweise für eine passende Ernährung an heißen Tagen oder zur Einnahme von Medikamenten.
Mithilfe des interaktiven kostenlosen E-Learning-Kurses „Gut durch Hitzewellen kommen“ können Interessierte zudem ihr Wissen abgleichen und erweitern. Die interaktive Checkliste im Serviceteil bietet Gelegenheit zu prüfen, wie umfassend die persönliche Vorbereitung in den eigenen vier Wänden ist. Für besonders gefährdete Personen wie Kinder, Schwangere, ältere Menschen, chronisch Erkrankte oder bestimmte Berufsgruppen gibt es ergänzende Hinweise.
Grundlegende Tipps: anstrengende Tätigkeiten vermeiden, kühle/schattige Orte aufsuchen, zwei bis drei Liter Flüssigkeit über den Tag verteilt trinken. Körperschutz bei hohen Temperaturen: für Abkühlung sorgen, luftige Kleidung und Kopfbedeckung mit Nackenschutz tragen, Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor verwenden. Erste Hilfe bei Sonnenstich und Hitzschlag: Symptome wie Erbrechen, Bewusstseinstrübung, Teilnahmslosigkeit, Bewusstlosigkeit oder ein Kreislaufkollaps können auf einen lebensbedrohlichen Hitzschlag hindeuten. Betroffene in schattige, kühle Räume bringen, mit erhöhtem Oberkörper hinlegen, den Rettungsdienst verständigen oder einen Arzt aufsuchen.Weitere Infos und Angebote unter www.johanniter.de.