Eikhoffs Karriere begann am 1. April 1981 – damals gehörte sie zu den Pionierinnen, die als erste Frauen bei der Schutzpolizei in Niedersachsen antraten. Nach kurzen Stationen bei der Bereitschaftspolizei und in Ronnenberg wechselte sie 1984 nach Barsinghausen. Ein späterer Wechsel in die Kriminalpolizeiinspektion Hameln sollte sich als kurze Episode erweisen: Die zweifache Mutter zog es nach einigen Monaten zurück in den Streifendienst nach Barsinghausen.
Knapp 38 ihrer insgesamt fast 43 Dienstjahre verbrachte Eikhoff in der Stadt am Fuße des Deisters und sei dort zu einer „Institution“ geworden, so Wentzler. Bei der feierlichen Verabschiedung sei zudem deutlich geworden, welchen Eindruck sie hinterlasse. Kolleginnen und Kollegen beschreiben sie als direkt, absolut authentisch und mit vollem Einsatz dabei. „Kurz gesagt: Regine ist eine Legende und ein Stück Dienststellengeschichte“, hieß es aus ihrem Kollegenkreis.
Für den neuen Lebensabschnitt hat sich die Pensionärin viel vorgenommen: mehr Zeit für Familie, Laufen, Fitness und ihre Katzen. Die Kolleginnen und Kollegen verabschiedeten sie mit den besten Wünschen für die Gesundheit – und der Einladung, gerne bei den regelmäßigen Ehemaligen-Treffen vorbeizuschauen.