Die Beteiligung zum Jubiläum ist beachtlich: Mehr als 50 Künstlerinnen, Künstler sowie Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker geben an diesem Wochenende Einblicke in ihr kreatives Schaffen. Die Bandbreite reicht von Malerei und Skulptur über Keramik bis hin zur Fotografie. Das Besondere daran ist die Unmittelbarkeit: Besucherinnen un Besucher können den Kunstschaffenden über die Schulter schauen, Fragen stellen und die Atmosphäre erleben, in der die Werke entstehen. Kunst wird so greifbar und lebendig – auch für diejenigen, die sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen.
Die Standorte der Kunstspur verteilen sich über Wennigsen und seine Ortschaften – wer alles auf eigene Faust erkunden möchte, hat die Wahl zwischen einem ausgedehnten Spaziergang oder einer gemütlichen Radtour. Bürgermeister Ingo Klokemann empfiehlt: „Ein guter Startpunkt der Kunsttour ist der Bürgersaal des Rathauses. Hier können Sie sich einen Überblick über alle Teilnehmenden der Kunstspur verschaffen.“ Wer sich bereits vorab informieren möchte, findet umfassende Informationen auch online unter www.kunstspur-wennigsen.de. So lässt sich die individuelle Route durch die Gemeinde bequem planen.
Ergänzt wird das Kunsterlebnis durch die offene Gartenpforte. Wennigser Gärten öffnen an diesem Wochenende ihre Pforten und zeigen liebevoll gestaltete Beete sowie besondere Pflanzen. Die Gartenparadiese laden zum Verweilen ein und machen die Veranstaltung zu einem Erlebnis für alle Sinne.
Seit einem Jahrzehnt bereichert die Kunstspur das kulturelle Leben in Wennigsen. Das ist nur möglich durch das Engagement vieler Beteiligter. Bürgermeister Ingo Klokemann würdigt dies: „Mein herzlicher Dank gilt allen Künstlerinnen und Künstlern, den Gastgeberinnen und Gastgebern der geöffneten Wennigser Gärten sowie allen Helferinnen und Helfern, die diese sehenswerte Veranstaltung möglich machen.„ Organisiert wird die Kunstspur von Stefanie Rogge und Marianne Kügler, die Gartenlust koordiniert Amirah Adam über den Tourismus-Service Wennigsen.