Wer begleitet auf dem letzten Weg? Ehrenamtliche für Sterbebegleitung bei Verein gesucht
Das Lebenshaus an der Hinterkamptstraße in Barsinghausen: Der Vereinssitz des ambulanten Hospizdinestes „Aufgefangen“ und ein Ort, der dem Thema „Tod und Trauer“ einen sichtbaren Platz inmitten der Öffentlichkeit gibt.foto: Jennifer KrebsBarsinghausen. Die Ehrenamtlichen des ambulanten Hospizdienstes „Aufgefangen“ begleiten schwer kranke und sterbende Menschen auf ihrem letzten Lebensweg. Sie stehen auch den Angehörigen und Trauernden zur Seite. Damit der Hospizdienst Betroffene weiterhin verlässlich unterstützen kann, beginnt jetzt ein neuer Ausbildungskurs. Dafür werden Teilnehmende gesucht.
Die Ausbildung beginnt am 13. Oktober im „Lebenshaus“, Hinterkampstraße 14, in Barsinghausen. Laut Hospizdienst werden die Ehrenamtlichen in rund 90 Unterrichtsstunden sorgfältig auf ihre Aufgaben vorbereitet. Die Gruppe unter der Leitung der Koordinatorinnen Bärbel Oppermann und Heike Hendel bietet für etwa zwölf mögliche Teilnehmende eine vertrauensvolle und wertschätzende Atmosphäre.
Anfragen und Anmeldungen werden unter den Telefonnummern (05105) 5825114 und (0172) 6186783 sowie per Mail an hospizdienst@aufgefangen-ev.de entgegengenommen.Weitere Informationen sind auf der Internetseite www. aufgefangen.de zu finden.