Die Schülerinnen und Schüler arbeiten seit Monaten intensiv an der Inszenierung. Um Atmosphäre, Figuren und Dynamik des Stücks noch stärker zu ergründen, zog sich die Gruppe sogar für eine einwöchige Theaterklausur auf eine abgelegene Burg zurück. Unterstützt wird die Produktion von der AG Licht- und Bühnentechnik des HAG und der Lisa-Tetzner-Schule, die mit Licht, Ton und technischer Gestaltung dafür sorgt, dass Dürrenmatts groteske Welt atmosphärisch auf der Bühne zum Leben erwacht.
Die Aufführungen sollen laut der Schule jeweils ein Abend zwischen Komik und Katastrophe, zwischen bitterböser Überzeichnung und unbequemer Realität – ganz im Sinne Dürrenmatts werden.