1700 Heftefür den SV Gehrden
Die neue Vereinszeitung berichtet über sportliche Erfolge, junge Talente unddas Vereinsleben

Andrea Hoefener (von links), Rolf Meyer, Michael Gruber und Kai Stahn präsentieren die neue Vereinszeitung.foto: Tobias Welz
Gehrden. Der SV Gehrden hat eine neue Ausgabe seiner Vereinszeitung veröffentlicht. Die Auflage beträgt 1700 Exemplare. Zehn Jugendliche aus dem Verein verteilen die Hefte aktuell im Stadtgebiet von Gehrden sowie in den Ortschaften. Mitglieder in Wennigsen, Barsinghausen, Ronnenberg, Hannover und weiteren Orten erhalten die Zeitung per Post. Pro Familie im Verein wird ein Exemplar verschickt.

Der Sportverein zählt rund 2700 Mitglieder. „Gerade für unsere älteren Mitglieder ist die Vereinszeitung enorm wichtig. Hier finden sie Telefonnummern, Fotos und Informationen“, sagt Vorstandssprecher Rolf Meyer. Viele fänden darin zudem ihre Kinder oder Enkelkinder auf Mannschaftsfotos und verfolgten, was in den einzelnen Sparten geschieht.

Ein Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe liegt auf dem Jubiläumsjahr des Vereins. Der SV Gehrden hatte im vergangenen Jahr sein 125-jähriges Bestehen gefeiert. Außerdem berichtet das Heft über besondere sportliche Leistungen. Als „Mannschaft des Jahres 2025“ werden die Turnerinnen im Alter von 14 bis 17 Jahren vorgestellt. Porträtiert wird zudem die achtjährige Schwimmerin Paula Starke, die zur „Sportlerin des Jahres 2025“ gewählt wurde.

Die Vereinszeitung entsteht in Kooperation zwischen dem SV Gehrden und den Madsack Medien Hannover. Die aktuelle Ausgabe übergab der Verkaufsleiter der Region Süd/West bei Madsack, Michael Gruber, an den Verein und würdigte dabei das ehrenamtliche Engagement hinter der Produktion sowie die finanzielle Unterstützung zahlreicher Unternehmen vor Ort.

Mit den Vorbereitungen für die Vereinszeitung beginnt Andrea Hoefener aus der Geschäftsstelle jedes Jahr bereits Anfang November. Dann koordiniert sie Beiträge aus den Sparten, sammelt Texte und Fotos und stimmt die Produktion ab, bis Ende Januar die letzten Inhalte vorliegen. „Ohne die Unterstützung von Frau Tellermann aus der Druckerei wäre das für uns kaum zu bewältigen“, sagt Hoefener.

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