Die Vermessung der Fahrbahn, der Nebenanlagen sowie der angrenzenden Anliegergrundstücke ist eine unverzichtbare Voraussetzung für die Sanierung der L 391, teilt die Stadtverwaltung mit. Ohne diese Datengrundlage sei eine konkrete Planung und Umsetzung der Maßnahme nicht möglich.
Bürgermeister Henning Schünhof begrüßt diesen Schritt: „Durch die angestoßenen Vermessungsarbeiten bewegen wir uns endlich in Richtung einer Verbesserung der Straßenverhältnisse auf der L391. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit dem Land nun kontinuierlich die Sanierung vorantreiben.“
Um die notwendige Sanierung der Stoppstraße voranzubringen, übernimmt die Stadt Barsinghausen zunächst die Kosten der Vermessungsarbeiten und geht damit in finanzielle Vorleistung. Zu einem späteren Zeitpunkt werden die entstandenen Kosten anteilig zurückerhalten.
Die Arbeiten werden laut Stadt Barsinghausen ohne Verkehrseinschränkungen vorgenommen. Im Zuge der Vermessung könne es erforderlich sein, private Einfahrten sowie Zuwegungen auf wenigen Metern zu betreten. In diesen Fällen wird sich das beauftragte Vermessungsbüro vorab mit den jeweiligen Eigentümerinnen und Eigentümern in Verbindung setzen. Aufgrund der wechselhaften Witterung könnten derzeit aber keine konkreten Termine für die Vermessungsarbeiten genannt werden.