„Schönen guten Morgen, Barsinghausen!“ – So begrüßte ASB-Geschäftsführer Jens Meier, der als Moderator durch den Neujahrsempfang führte, das Publikum. Meier nutzte die Gelegenheit, seinen langjährigen Stellvertreter Klaus Fricke unter dem Applaus der Gäste zu verabschieden. Fricke arbeitete nahezu 20 Jahre gemeinsam mit Jens Meier in der ASB-Geschäftsführung und „hat im Verband seine Spuren hinterlassen“. Er sei stets eine große Stütze gewesen und habe zum Beispiel den Aufbau der Seelzelino-Kinderkrippe in Seelze federführend organisiert.
Fricke selbst zeigte sich von der besonderen Würdigung überrascht: „Ich bin etwas sprachlos. Es war mir immer eine Ehre und hat Spaß gemacht“, sagte er. Dessen Nachfolge als stellvertretender ASB-Geschäftsführer im Regionalverband Leine-Weser hat Rouven Knabe übernommen.
In seiner Rolle als Moderator führte Meier mehrere Kurz-Interviews mit Gästen des Neujahrsempfangs. Er plauderte auch mit den vier Bürgermeistern Henning Schünhof aus Barsinghausen, Alexander Masthoff aus Seelze, Ralf Sassmann aus Rodenberg sowie Thomas Wolf aus der Samtgemeinde Rodenberg. Dabei lobte Masthoff den ASB dafür, einen Neujahrsempfang auszurichten. Denn es sei wichtig, den Austausch zwischen den Städten zu fördern und die Menschen zusammenzuführen. „Es geht um das Miteinander und um die Gemeinsamkeit“, erklärte Seelzes Bürgermeister.
Viele Gäste stimmten zu und äußerten sich ebenfalls zustimmend zum ersten ASB-Neujahrsempfang. Für Helena Tölcke beispielsweise, Vorsitzende der Barsinghäuser Bürgerstiftung, bietet der Empfang eine gute Gelegenheit, neue Netzwerke zu knüpfen und bestehende Kontakte zu vertiefen. „Für uns ist es wichtig, immer wieder neue Menschen kennenzulernen und den Gedanken der Bürgerstiftung in die Breite zu tragen“, betonte Tölcke. Nach der erfolgreichen Premiere scheint der Weg für eine Neuauflage im Jahr 2027 bereitet zu sein.